ÖA-Paket: Laut für die klima- und sozialgerechte Transformation im Rheinland

Zusammen mit den Landtagskandidierenden Antje Grothus, Lena Zingsheim-Zobel und Michael Röls haben wir ein kleines Öffentlichkeitsarbeit-Päckchen zusammengestellt, was wir dir gerne zur Verfügung stellen. Ganz unten sind auch unsere Social Media Kanäle gelistet, falls du gerade keine Zeit zum selber posten hast, aber etwas teilen möchtest.

Unsere Botschaft:

Wir brauchen ein Ende der Abhängigkeit von den Fossilen Energieträgern Kohle, Gas und Öl um Putins Kriegskasse nicht weiter zu befüllen & die Folgen der Klimakrise einzudämmen. Dafür müssen wir unsere lokale Verantwortung wahrnehmen, die Kohle im Boden lassen und alle bedrohten Dörfer retten. Jetzt haben wir die Möglichkeit eine klima- und sozialgerechte Zukunftsregion zu werden.

Konkret Forderung:

  • 🛑 Moratorium für das vom Braunkohlerevier bedrohte Dorf Lützerath

  • 🏡 Keine Zwangsumsiedlungen und Enteignungen für Kohle, Sand und Kies und damit ein Ende des RWE Projekts Manheimer Loch

  • ⚡☀️💨 Vollgas bei den Erneuerbaren

Downloadlink für die Videos: https://we.tl/t-4wVtC3M2AN

Instagram/Facebook: 

🔥 Laut für die klima- und sozialgerechte Transformation im Rheinland!

Mit einer starken Grünen Fraktion 🌻 werden wir unserer lokalen Verantwortung gerecht und setzen uns für den dringend notwendigen ökologischen Strukturwandel ein. Jetzt haben wir die Chance unsere bisherigen Kohleregionen zu Leuchttürmen eines gerechten Strukturwandels zu entwickeln.

Global denken, lokal handeln! Um die Folgen der Klimakrise einzudämmen und überhaupt die Möglichkeit zu haben auf einen 1,5-Grad-Pfad zu kommen, muss die Kohle überall im Boden bleiben!

Konkret heisst das:
🌎 Moratorium für das vom Braunkohlerevier bedrohte Dorf #Lützerath!
🏡 Keine Zwangsumsiedlungen und Enteignungen für Kohle, Sand und Kies und damit ein Ende des RWE Projekts Manheimer Loch

Lasst uns gemeinsam in der Landesregierung dafür streiten – Am 15.05. beide Kreuzchen bei grün!

#Klimagerechtigkeit #Klimaschutz #Landtagswahl

Twitter:

🌎 Global denken, lokal handeln! Um die #Klimakrise einzudämmen & die Möglichkeit auf einen 1,5-Grad-Pfad zu haben, muss die Kohle überall im Boden bleiben! Konkret:

🛑 Moratorium für #Lützerath!
🕳️ Kein #ManheimerLoch!

Stattdessen: Vollgas bei den #Erneuerbaren! ⚡☀️💨

Klimagerechte Verantwortung für das rheinische Revier

Noch immer arbeiten jeden Tag die Kohlebagger, dampft es aus den CO2-intensivsten Kohlekraftwerken Europas (statista). Ob wir die Klimakrise noch aufhalten können, entscheidet sich an Orten wie dem rheinischen Braunkohlerevier. Wir stehen zu unserer lokalen Verantwortung, wollen eine schnelle und klimagerechte Transformation der Region, die Kohle im Boden lassen und die bedrohten Dörfer – auch Lützerath und Manheim – erhalten.  

Klimakrise ist jetzt, ist hier

Die Klimakrise ist längst kein Problem der Zukunft mehr. Sie ist grausame Realität und je länger wir mit effektiven Maßnahmen warten, desto wahrscheinlicher wird es, dass wir unkontrolliert in die Klimakatastrophe rasen. Vorboten sind die Hitzewellen, wie aktuell in Indien und Pakistan mit für das Frühjahr extremen und lebensbedrohlichen Temperaturen bis zu 50 Grad. Unvergessen ist auch die Flutkatastrophe historischen Ausmaßes, die letztes Jahr Teile NRWs verwüstete. Solche Extremwetterereignisse, Hitzewellen und Starkregen werden durch die Klimakrise häufiger und intensiver – zusammen mit ihren Folgen. Ein weiteres Abwarten können wir uns nicht leisten. Stattdessen müssen wir jetzt alles tun, um weitere Klimakatastrophen abzuwenden und wirksame Maßnahmen für die Zukunft zu etablieren.

Die Fossile Energie ist das Problem, Erneuerbare die Lösung

Für Nordrhein-Westfalen geht mit einer Ausrichtung auf einen 1,5-Grad-Pfad ein massiver Umbau des Energiesektors einher. Mit Maßnahmen für einen beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren und einem vorgezogenen Kohleausstieg werden auf Bundesebene bereits Grundlagen gelegt. Nur ein fossilfreies Energie- und Wirtschaftssystem kann verhindern, dass wir uns abhängig machen von Diktatoren, füllt nicht weiter die Kriegskassen von Autokraten und schützt zugleich andere Regionen sowie zukünftige Generationen vor den Auswirkungen der Klimakrise. Wir brauchen die Erneuerbaren dringender als je zuvor und haben jetzt die Chance, unsere bisherigen Kohleregionen zu Leuchttürmen eines gerechten Strukturwandels zu entwickeln

Konkrete Forderungen für das Rheinland

Damit wir dies erreichen, keine Fakten der Zerstörung von Landschaften und Dörfern geschaffen werden und der soziale Frieden der Region nicht gefährdet wird, setzen wir uns für ein Moratorium für Lützerath am Tagebau Garzweiler ein. Unter dem Dorf befindet sich eine besonders mächtige Braunkohleschicht, die nicht verfeuert werden darf, wenn wir auf den 1,5-Grad-Pfad kommen und unserer Verantwortung gerecht werden wollen. Bis der Kohleausstieg auf Bundesebene vorgezogen und die Landesregierung eine neue Leitentscheidung für das Rheinische Revier gefasst hat, dürfen dort keine Bäume gerodet und keine Häuser zerstört werden.

Am Tagebau Hambach bedroht das Manheimer Loch Potentiale eines nachhaltigen Strukturwandels und den ökologischen Erhalt des erst kürzlich politisch geretteten Hambacher Waldes. Die von RWE geplante Abgrabung großer Mengen Erdreich für die Verschüttung im Tagebau gefährdet die Bildung notwendiger Grünvernetzungen des Hambacher Waldes mit anderen Wäldern, zerstört hunderte Hektar fruchtbarer Ackerflächen und vertreibt Menschen aus ihrem Zuhause. Deshalb setzen wir uns mit aller Klarheit dafür ein, dass Zwangsumsiedlungen und Enteignungen für Kohle, Sand und Kies ein Ende finden und die Dörfer an beiden Tagebauen erhalten und als Dörfer der Zukunft reaktiviert werden.

Grünes Versprechen

„Global denken – Lokal handeln“ war schon immer Leitlinie unserer Politik. Gemeinsam wollen wir für uns im Rheinland Verantwortung für eine klimagerechte Zukunft übernehmen. Wir setzen uns als starke Grüne Fraktion nach der Landtagswahl 2022 für das Einhalten des 1,5-Grad-Limits, den rechtssicheren Erhalt der Dörfer Berverath, Lützerath, Keyenberg, Kuckum, Ober- und Unterwestrich sowie ein Ende von Abgrabungen am Tagebau Hambach vor der alten Autobahn 4 ein

 

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Noch viel Kraft für den Endspurt!