Eine andere Welt ist Möglich!

Kathrin Henneberger, MdB

Obfrau Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Obfrau Unterausschuss Internationale Klima- und Energiepolitik
Mitglied Ausschuss für Klimaschutz und Energie

BUCH MICH FÜR DEINEN VORTRAG!

Ich gehe wieder auf Tour durch Nordrhein-Westfalen! Dafür habe ich zwei spannende Vorträge mit den Titeln „Ist der Rechtsruck eine Gefahr für klimagerechte Politik?“ und „Fossile Ausbeutung vs. Klimagerechtigkeit“ vorbereitet und besuche damit Kreis- und Ortsverbände, aber auch lokale Klimagruppierungen vor Ort. 

Alle weiteren 
Infos sind hier zu finden

Nie wieder Faschismus

Das Recherchemagazin Correctiv deckte auf: am 25. November kam es zu einer Tagung mit Neonazis, Mitgliedern der AfD und Werteunion. Zentrales Thema war ein „Masterplan zur Remigration“ – die Vertreibung bzw. Deportation von Millionen von Menschen aus Deutschland aufgrund ihrer Hautfarbe oder Migrationsgeschichte.

In ganz Deutschland protestierten daraufhin in Städten und Dörfern Menschen gegen diesen Rassismus und Rechtsextremismus – auch besonders gegen den der Partei AfD.

Damit sich die Geschichte der Nazizeit nicht wiederholt, ist es jetzt existenziell wichtig, dem Faschismus klar entgegenzutreten, für eine pluralistische, weltoffene und vielfältige Gesellschaft einzustehen – und freiheitliche Grundwerte der Demokratie zu verteidigen!

Mitglied im deutschen bundestag

Als Aktivistin für globale Klimagerechtigkeit und für die Region des rheinischen Braunkohlereviers, bin ich 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt worden ist.

Für die Grüne Bundestagsfraktion sitze ich hier in zwei Ausschüssen als ordentliches Mitglied: „Klimaschutz und Energie“ und „Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (AWZ), sowie im Unterausschuss: internationale Klima- & Energiepolitik, der angesiedelt ist im Auswärtigen Ausschuss. Im Unterausschuss sowie im AWZ bin ich zusätzlich die OB Frau.

Mehr über mich könnt ihr hier erfahren und über meine Arbeit hier. Für regelmäßige Neuigkeiten abonniert gerne meinen Newsletter.

Veranstaltungen

Juni 2024
Jun 20
20 Juni 2024
Wahlkreisbüro, Hugo-Preuss-Straße 37
41236 Mönchengladbach, Deutschland

Der Rechtsruck beschäftigt gerade, vor allem nach den Europawahlen, viele Menschen. Das heißt: höchste Zeit ins Gespräch zu kommen und über Lösungen und Ursachen zu diskutieren. Vor allem aber auch darüber zu diskutieren, warum der Rechtsruck auch eine Gefahr für klimagerechte Politik ist. Genau das möchte ich mit euch in meinem Wahlkreisbüro machen.

Jun 24
24 Juni 2024
digital,

Der Braunkohletagebau im Lausitzer und im mitteldeutschen Revier beschädigt seit über hundert Jahren den Wasserhaushalt in den Regionen. Die Klimakrise verschärft die Situation weiter. Die Behebung der Bergbauschäden wird weit […]

Pressemitteilungen

Blog

Klimaaktivistin Hilda Nakabuye aus Uganda im Bundestag

Wir haben die Aktivistin für Klimagerechtigkeit Hulda Nakabuye aus Uganda treffen dürfen um über die Chancen und Herausforderungen für eine Just Transition zu sprechen. Zusammen hat sie mit Hindou Oumar aus erster Hand im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung über die Situationen ihrer Communities und den Kampf gegen fossile Großkonzerne berichtet.

Video: Rechte Gefahr für das Klima

Der Globale #Rechtsruck droht jahrzehntelange harte Arbeit für eine sozialere, klimagerechte Gesellschaft zurückzuspulen! Das dürfen wir nicht zulassen. Rechtsextreme Parolen

Themen

Die Klimakrise ist grausame Realität. Deshalb ist ein Ende der Fossilen und der Aufbau der Erneuerbaren Energien dringend notwendig. Neben der Schließung der Braunkohletagebaue in Deutschland ist es mir besonders wichtig auch für einen Ausstieg aus der Steinkohle (bspw. Nordkolumbien) zu streiten und mich für die Rechte der Betroffenen von fossilen Extraktivismus einzusetzen.

Eine bessere Welt zu schaffen und die Klimakrise aufzuhalten, funktioniert nur wenn soziale Gerechtigkeit und die Stärkung von politischem Engagement für Menschenrechte im Mittelpunkt steht. Dazu gehört die Übernahme der Verantwortung für Verlust und Schäden (Loss and Damage) der Klimakrise und der Aufbau einer Wirtschaft, die weder Mensch noch Natur weiter ausbeutet.

Ein klimagerechter Strukturwandel bedeutet für mich die Chance eine Region zu entwickeln, die Wert legt auf eine soziale und inklusive Gesellschaft, die Kinder nicht länger in Armut aufwachsen lässt und die barrierefreie Mobilität als Grundrecht sieht. Für die am Tagebau Garzweiler geretteten Dörfer setze ich mich ein, damit die hier lebenden Menschen nach dem errungenen Erhalt sie jetzt mit neuem Leben füllen können.

Wichtig ist mir auf lokaler bis globaler Ebene die enge Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Gruppen und Aktivist*innen für Klimagerechtigkeit und Menschenrechte. Deshalb unterstütze ich als Parlamentarierin über Schutzpatenschaften die wichtige Arbeit von Shahnewaz Chowdhury in Bangladesch sowie Jani Silva in Kolumbien.