Eine andere Welt ist Möglich!

Nie wieder Faschismus

Das Recherchemagazin Correctiv deckte auf: am 25. November kam es zu einer Tagung mit Neonazis, Mitgliedern der AfD und Werteunion. Zentrales Thema war ein „Masterplan zur Remigration“ – die Vertreibung bzw. Deportation von Millionen von Menschen aus Deutschland aufgrund ihrer Hautfarbe oder Migrationsgeschichte.

In ganz Deutschland protestierten daraufhin in Städten und Dörfern Menschen gegen diesen Rassismus und Rechtsextremismus – auch besonders gegen den der Partei AfD.

Damit sich die Geschichte der Nazizeit nicht wiederholt, ist es jetzt existenziell wichtig, dem Faschismus klar entgegenzutreten, für eine pluralistische, weltoffene und vielfältige Gesellschaft einzustehen – und freiheitliche Grundwerte der Demokratie zu verteidigen!

Kathrin Henneberger, mdB

Als Aktivistin für globale Klimagerechtigkeit und für die Region des rheinischen Braunkohlereviers, bin ich 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt worden ist.

Für die Grüne Bundestagsfraktion sitze ich hier in zwei Ausschüssen als ordentliches Mitglied: „Klimaschutz und Energie“ und „Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (AWZ), sowie im Unterausschuss: internationale Klima- & Energiepolitik, der angesiedelt ist im Auswärtigen Ausschuss. Im Unterausschuss sowie im AWZ bin ich zusätzlich die OB Frau.

Mehr über mich könnt ihr hier erfahren und über meine Arbeit hier. Für regelmäßige Neuigkeiten abonniert gerne meinen Newsletter.

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März 2024
Mrz 09
09 März 2024

Sie war die erste Ministerin der Grünen in Nordrhein-Westfalen und in den rot-grünen Landesregierungen der Jahre 1995 bis 2005 zuständig für die Umwelt, den Naturschutz, die Landwirtschaft und den Verbraucherschutz. […]

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Klimanewsletter 22.02.2024

Für Menschenrechte einzustehen ist eine globale Aufgabe – besonders wenn, wie im Fall Uganda, Akteure der evangelikalen Kirchen aus den

Reisebericht: COP28 in Dubai 2023

Dienstreise UN-Klimakonferenz 2. Dezember bis 12.Dezember 2023 In meiner Funktion als zuständige Berichterstatterin im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

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Die Klimakrise ist grausame Realität. Deshalb ist ein Ende der Fossilen und der Aufbau der Erneuerbaren Energien dringend notwendig. Neben der Schließung der Braunkohletagebaue in Deutschland ist es mir besonders wichtig auch für einen Ausstieg aus der Steinkohle (bspw. Nordkolumbien) zu streiten und mich für die Rechte der Betroffenen von fossilen Extraktivismus einzusetzen.

Eine bessere Welt zu schaffen und die Klimakrise aufzuhalten, funktioniert nur wenn soziale Gerechtigkeit und die Stärkung von politischem Engagement für Menschenrechte im Mittelpunkt steht. Dazu gehört die Übernahme der Verantwortung für Verlust und Schäden (Loss and Damage) der Klimakrise und der Aufbau einer Wirtschaft, die weder Mensch noch Natur weiter ausbeutet.

Ein klimagerechter Strukturwandel bedeutet für mich die Chance eine Region zu entwickeln, die Wert legt auf eine soziale und inklusive Gesellschaft, die Kinder nicht länger in Armut aufwachsen lässt und die barrierefreie Mobilität als Grundrecht sieht. Für die am Tagebau Garzweiler geretteten Dörfer setze ich mich ein, damit die hier lebenden Menschen nach dem errungenen Erhalt sie jetzt mit neuem Leben füllen können.

Wichtig ist mir auf lokaler bis globaler Ebene die enge Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Gruppen und Aktivist*innen für Klimagerechtigkeit und Menschenrechte. Deshalb unterstütze ich als Parlamentarierin über Schutzpatenschaften die wichtige Arbeit von Shahnewaz Chowdhury in Bangladesch sowie Jani Silva in Kolumbien.